Konzernrechnungslegung - Grundseminar

Konzernrechnungslegung - Grundseminar
 
Anhand einer Vielzahl von Fallbeispielen und Fallstudien vermittelt Ihnen unser Referent Schritt für Schritt solide Grundkenntnisse für alle Konsolidierungsschritte.
Gewinnen Sie mit unserem Grundseminar Sicherheit im Umgang aller Belange der Konzernrechnungslegung!
 

6 Termine

PLZ Ort Termin Dozent(en) Hinweise
65936 Frankfurt
Volkshaus Sossenheim
24.10.2019,
09:30 - 17:00
24.10.2019,
09:30 - 17:00
Hammen, Jörg Buchen
70597 Stuttgart
Veranstaltungszent. Waldaupark
23.10.2019,
09:30 - 17:00
23.10.2019,
09:30 - 17:00
Hammen, Jörg Buchen
82110 Germering
Stadthalle Germering
01.10.2019,
09:30 - 17:00
01.10.2019,
09:30 - 17:00
Hammen, Jörg Buchen
86391 Stadtbergen
Bürgersaal
22.10.2019,
09:30 - 17:00
22.10.2019,
09:30 - 17:00
Hammen, Jörg Buchen
90411 Nürnberg
Mövenpick Airport Konferenz Center
21.10.2019,
09:30 - 17:00
21.10.2019,
09:30 - 17:00
Hammen, Jörg Buchen
93051 Regensburg
BW Premier Hotel
02.10.2019,
09:30 - 17:00
02.10.2019,
09:30 - 17:00
Hammen, Jörg Buchen

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Detaillierte Seminarinhalte:

Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses

1. Wann liegt ein Konzern im Sinne des HGB vor?
2. Befreiungsmöglichkeiten für Teilkonzerne
3. “Kleine Konzerne“ sind von der Aufstellung befreit
4. Welche Bedeutung haben die Deutschen Rechnungslegungsstandards?

Abgrenzung des Konsolidierungskreises

1. Bestimmung der einzubeziehenden Tochterunternehmen
2. Wann kann auf die Einbeziehung eines Tochterunternehmens verzichtet werden?
3. Welche Informationen müssen Tochterunternehmen bereitstellen?

Vorbereitung der Abschlüsse für den Einbezug in den Konzernabschluss – Erstellung der

Handelsbilanz II
1. Ablaufschema: Vorgehensweise bei der Erstellung des Konzernabschlusses
2. Vorgehensweise bei Tochterunternehmen mit vom Konzern abweichenden Bilanzstichtagen
3. Zwang zur einheitlichen Bilanzierung im Konzern
- Erstellung einer Konzernrichtlinie
- Beispielsfälle:
- Entwicklungskosten
- Gründungskosten
- Instandhaltungsrückstellungen
- Disagio bei Verbindlichkeiten
4. Zwang zur einheitlichen Bewertung im Konzern
- Beispielsfälle:
- Umfang der Herstellungskosten
- Nutzungsdauer von Anlagegegenständen
- Abschreibungsmethoden
- Finanzanlagen: Außerplanmäßige Abschreibung bei nicht dauernder Wertminderung
5. Umrechnung ausländischer Tochterunternehmen
- Umrechnung der Aktiva und Schulden
- Besonderheit: Umrechnung des Eigenkapitals
- Umrechnung der Gewinn- und Verlustrechnung
- Bilanzielle Behandlung von Umrechnungsdifferenzen
- Umrechnung bei der erstmaligen Konzernabschlusserstellung
- Aufbereitung des Anlagespiegels für den Konzernabschluss

Kapitalkonsolidierung

1. Erstkonsolidierung
- Sinn und Zweck: Erfolgsneutrale Übernahme von Aktiv- und Schuldposten in die Konzernbilanz
- Stichtag für die Erstkonsolidierung?
- Übernahme der Vermögenswerte und Schulden von erworbenen Tochterunternehmen unter Berücksichtigung stiller Reserven / stiller Lasten (Kaufpreisallokation)
- Keine Doppelerfassung von Betriebsvermögen: Aufrechnung des Beteiligungsbuchwerts mit dem neubewerteten, anteiligen Eigenkapital
- Ermittlung eines aktiven oder passiven Unterschiedsbetrags
- Berücksichtigung von latenten Steuern bei der Kapitalkonsolidierung
- Besonderheit: Erstkonsolidierung von bereits vorhandenen Tochterunternehmen mit positivem oder negativem Eigenkapital
- Behandlung von Minderheiten
2. Folgekonsolidierung
- Erfolgswirksame Abschreibung aufgedeckter stiller Reserven
- Abschreibung eines Geschäfts- oder Firmenwertes
- Behandlung eines passiven Unterschiedsbetrags: Wann erfolgt eine erfolgswirksame Auflösung?
- Anpassung der latenten Steuern

Assoziierte Unternehmen und Equity-Methode

1. Maßgeblicher Einfl uss als zentrale Voraussetzung
2. Anders als im Einzelabschluss: Beteiligungsbuchwert wird fortgeschrieben
- Erhöhung um Gewinne des assoziierten Unternehmens (unabhängig von einer Ausschüttung)
- Verringerung um Verluste des assoziierten Unternehmens
- Verringerung um Beteiligungserträge
- Verringerung um Abschreibungen der im Kaufpreis enthaltenen stillen Reserven
3. Behandlung der Beteiligungsfortschreibung im Anlagespiegel

Schuldenkonsolidierung

1. Sinn und Zweck: Eliminierung von Forderungen und Schulden aus den Einzelabschlüssen der Tochterunternehmen
2. Aufrechnungsdifferenzen bei Forderungen und Schulden
- Gründe für deren Entstehung
- Bilanzielle Behandlung in Abhängigkeit vom Entstehungsgrund
- Behandlung von Währungsdifferenzen
3. Konsolidierung ausgewählter Bilanzposten
- Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital
- Rechnungsabgrenzungsposten
- Rückstellungen
- Anzahlungen

Aufwands- und Ertragskonsolidierung / Zwischenergebniseliminierung

1. Eliminierung von konzerninternen Gewinnen
2. Eliminierung von konzerninternen Aufwendungen und Erträge
3. Beispiele:
- Umsatzerlöse / Wareneinsatz (ohne Bestände)
- Umsatzerlöse / Wareneinsatz (mit Beständen)
- Besonderheiten bei der Ermittlung der Konzernherstellungskosten
- Miet- und Pachterträge
- Zinserträge
- Verkauf von Anlagegegenständen
4. Behandlung von Beteiligungserträgen
5. Behandlung von Ergebnissen aus Ergebnisübernahmeverträgen

Konzernanhang

1. Inhalte
2. Musterformulierungen
 

Seminarprogramm zum Download

Typ Bezeichnung
Konzernrechnungslegung - Grundseminar.pdf